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4. September 2008 / Ralf Koss

RuhrTriennale – Spurensuche Rap

„Duisburg, Landschaftspark Nord, gestern Abend. Ein Konzert im Rahmen der RuhrTriennale: Spurensuche Rap. Doch weder das traditionelle RuhrTriennale Publikum – wie leicht lässt sich Tradition in dem Zusammenhang schon schreiben, auch ein Erfolg des Festivals – also weder mittleres Alter aufwärts, noch das von den Rappern gewohnte jugendliche Publikum kam in großer Zahl nach Duisburg und so war die Gebläsehalle nur etwa zu einem Drittel gefüllt. Alle, die nicht da waren, selber schuld, sage ich da. Denn sie haben ein tolles Konzert verpasst…“

So ähnlich habe ich das nach dem Konzert am letzten Freitag gepostet. Nun habe ich es versehentlich gelöscht. Die alt bekannten Kinderkrankheiten im Umgang mit dem neuen System. Ich will das Ganze jetzt hier nicht noch einmal schreiben. Aber die Künstler haben es verdient noch einmal erwähnt zu werden, sei es Adé Bantu – intensiv und energiereich Afrobeat meets Rap, sei es Mariama, akustische Gitarre, eine beeindruckende Stimme und zwei swingende Songs, seien es die deutschen Hiphop-Legenden Torch und Toni L, die pointierte Zeitkritik rappen und auf der Bühne Party machen wollen.

Also, ich weiß jetzt, was ich in Zukunft nicht mehr mache und überlege, die Datenbank doch auf dem eigenen PC zu verwalten. Aber da stehen noch so viele Fragen vor…

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