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5. Januar 2009 / Ralf Koss

„The Schmutzdecke“ – So schön kann Linguistik sein

Wer wie der Bremer Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch gerade so richtigen Erkenntnishunger dieser Art verspürt, folgte früher den Querverweisen im Lexikon. Heute googelt man sich durchs Netz und teilt das frisch erworbene Wissen. In diesem Fall handelt es sich um das im englischen Lexikon heimisch gewordene Schmutzdecke. Wobei mir „The Schmutzedecke“ schöner im Ohr klingt, weil dieses eingeenglischte deutsche Wort neben den interessanten wissenschaftsgeschichtlichen Fragen auch den assoziativen Raum öffnet für Witz und Komik. Ich höre den englischen Muttersprachler das Wort aussprechen und beginne zu denken. Dank nach Bremen.

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