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2. März 2009 / Ralf Koss

RuhrTriennale 2009

Lassen wir es mal dahin gestellt, ob „erst“ die Kunst „das Nicht-Benennbare, das Nicht-Erklärbare für den Menschen erlebbar“ macht, wie es in der ersten Pressemeldung zum RuhrTriennalen-Progammkonzept unter der neuen Intendanz von Willy Decker heißt. Festzuhalten ist, in den nächsten drei Jahren bildet das Religiöse die Perspektive für das künstlerische Programm der RuhrTriennale.

Unter der künstlerischen Leitung von Willy Decker erforscht die Ruhrtriennale in den kommenden drei Spielzeiten das Spannungsfeld zwischen Kunst und Kreativität und dem Urmoment des Religiösen. In diesem Jahr richtet sich dabei ihr Blick auf den jüdischen Kulturkreis, 2010 auf die islamische und schließlich 2011 auf die buddhistische Kultur.

Die diesjährige Spielzeit beginnt am 15. August und endet am 11. Oktober. Der dazu gehörige Spielplan erscheint am 29. April. Einen Tag später beginnt der Vorverkauf.

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